Angebote, Rechnungen, Disposition, Baustellen-Kommunikation — die KI erledigt, wofür Sie eigentlich nicht Meister geworden sind. Damit abends wieder Feierabend ist. Und Sonntags Sonntag.
Sie steuern parallel drei komplett verschiedene Welten — mit denselben Mitarbeitern, demselben Fahrzeug, demselben Lager. An jeder Schnittstelle zwischen diesen Welten entstehen Leerfahrten, vergessene Nachträge und Sonntagsangebote.
In einem typischen SHK- oder Elektrobetrieb sitzen sieben Rollen in einem Kopf — Ihrem. Empfang, Disposition, Meister, Kalkulator, Einkauf, Vertrieb, Controlling. Das geht morgens auf der Baustelle los und hört abends im Büro nicht auf.
Schieben Sie die Regler dahin, wo es bei Ihnen wirklich ist. In 20 Sekunden sehen Sie, was der Zustand aus dem vorigen Abschnitt Sie pro Jahr kostet — an Zeit, an Marge, an Lebensqualität.
Richtwert, kein Gutachten. Die tatsächlichen Zahlen können höher liegen — vor allem beim vergessenen Deckungsbeitrag, den die meisten Betriebe deutlich unterschätzen.
Wenn Sie auf eine dieser Fragen mit „Ja, leider" antworten, sind Sie nicht allein. Das ist das Leben der meisten SHK- und Elektro-Chefs. Wenn Sie bei zweien Ja sagen, lohnt sich ein Gespräch.
Zwei von drei trifft es? 20 Minuten reichen, um zu schauen, ob wir uns passen.
Nicht alle sieben gleichzeitig. Wir starten mit dem Hebel, der in Ihrem Betrieb am stärksten wirkt — und weiten aus, wenn er sauber läuft. Keine Software-Migration, keine Personalveränderung.
Wir verkaufen keine Pakete, die zu Ihrem Betrieb nicht passen. Wir analysieren, setzen einen Hebel um, betreuen den Rest. Klar, ehrlich, kalkulierbar.
Was das kostet, besprechen wir im Erstgespräch — jeder Betrieb ist anders. Was wir zusagen: drei- bis fünfstellige Einrichtungsinvestition, dreistellige monatliche Betreuung. Keine Lockangebote, keine versteckten Folgekosten.
Normalerweise fängt der Büroabend jetzt erst an: drei Angebote, vier Rechnungen, der Rückruf bei Kunde Meier. Dazu noch die Dispo für Montag und die offene Rechnung vom Schuler-Bau.
Stattdessen: Werkzeug in den Transporter, nach Hause fahren. Die Angebote liegen bereits geschrieben in Ihrer Freigabe-Liste. Die Rechnungen sind raus — mit E-Rechnungs-Format, wie seit Januar 2025 vorgeschrieben. Kunde Meier hat von der KI eine Rückmeldung bekommen, mit Termin für Dienstag. Die Dispo für Montag steht. Schuler-Bau hat gestern automatisch die erste freundliche Zahlungserinnerung bekommen.
Sie unterschreiben Montag früh beim Kaffee, was die KI vorbereitet hat. Fünf Minuten für Angebote, drei Minuten für Rechnungen. Dann raus zur Baustelle.
digiprozess ist kein KI-Startup mit frischem Abschluss und drei Zertifikaten. Dahinter stehen 17 Jahre eigene Unternehmertätigkeit in der Immobilienbranche — mit der operativen Kenntnis, warum das Telefon Freitag um 17:30 Uhr noch klingelt und warum eine Zusatzposition, die auf der Baustelle nicht festgehalten wird, 400 Euro pro Einsatz kostet.
Wir arbeiten von Köln aus, hybrid — und bewusst mit einer begrenzten Anzahl von Mandaten pro Jahr. Nicht als Marketing-Trick, sondern weil jedes Projekt persönlich geführt wird und nicht an ein Offshore-Team delegiert.
Drei ehrliche Kriterien, die Ihnen — und uns — im Vorfeld Zeit sparen. Wenn Sie sich in allen drei wiederfinden, sollten wir reden.
Passt nicht? Dann sparen Sie sich — und uns — das Erstgespräch. Wenn zwei oder drei Punkte passen: lassen Sie uns reden.
Ein kostenloses Erstgespräch. Sie erzählen uns, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob digiprozess der richtige Partner ist — oder ob eine andere Lösung für Sie besser passt.